Georgien – Im Land der tausend Wunder (13.06.-21.06.2020)

Veröffentlicht in

9-Tage-Erlebnisreise vom 13.06. bis 21.06.2020

Georgien ist in seiner landschaftlichen, ethnischen und kulturellen Vielfalt geradezu ein Geheimtipp! Wir entdecken uralte Kirchen und antike Höhlenwohnungen. Dabei kommen wir mit vielen gastfreundlichen Menschen ins Gespräch. Entdecken wir die einmalige Gebirgslandschaft des Hohen Kaukasus!

UNESCO-Welterbe in Mzcheta
Mit Minivans zur Gergeti-Kirche
Bei Weinbauern in Kachetien

1. Tag: Gemeinsame Anreise nach Georgien
Sie fliegen am späten Abend nach Tbilissi.

2. Tag: Tbilissi: in der georgischen Hauptstadt
Nach der Ankunft am frühen Morgen werden wir von unserer Reiseleitung am Flughafen empfangen und fahren zum Hotel. Nach einer Erholungspause und einem späten Frühstück sind wir gespannt auf Tbilissi. An der Metechi-Kirche über der Mtkwari hören wir die Legende von der Gründung der Stadt „warme Quelle“. Noch heute gibt es diese heißen Quellen, die seit 700 Jahren genutzt werden. Die Schwefelbäder am Rande der Altstadt gefallen nicht nur mit ihren persisch anmutenden Fassaden an den Eingängen, wir sehen auch die in Backstein gefassten halbkreisförmigen Kuppeln über den Baderäumen. Zu Fuß schlendern wir weiter durch die malerische Altstadt. Wir kommen zur Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino aufbewahrt wird. Von dort ist es nicht weit zur Antschischati-Kirche, der ältesten Kirche der Stadt. Später sehen wir In der Schatzkammer des Historischen Museums eine einzigartige Sammlung von Goldschmiedekunst, welche die Legende des Goldenen Vlieses begreifbar macht. Am Abend lernen wir traditionelle Tischsitten bei einem Abendessen in einem Restaurant kennen. (F, A)

3.Tag: Von Tbilissi über Mzcheta nach Zkaltubo
Malerisch am Zusammenfluss der beiden Flüsse Kura und Aragvi und an der Kreuzung historischer Handelswege liegt die altehrwürdige Stadt Mzcheta. Wir besuchen die Swetizchoveli- Kirche aus dem 11. Jahrhundert, in der sich der Überlieferung nach der Leibrock Christi befinden soll. Und wir erfahren, dass das religiöse Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche, die auf die Heilige Nino zurückgeht, seit 1994 zum UNESCO-Welterbe gehört. Uns beeindruckt die Dshawari-Kirche, die ob ihrer exponierten Lage über der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre verbreitet. Im Westen Georgiens, nicht weit vom Kurort Zkaltubo begeben wir uns unter die Erde. Stalaktiten und Stalagmiten begleiten unseren Weg durch eine der Karsthöhlen. 245 km (F, A)

4.Tag: Von Zkaltubo nach Achalziche
Wir steigen auf einen Hügel über Kutaissi. Uns zieht es in eine weitere UNESCO-Welterbestätte: das Kloster Gelati. Es wurde 1106 erbaut und diente bis in das 16. Jahrhundert als Akademie, die sich damals zum kulturellen Zentrum des Landes entwickelte. Borjomi, der schon in der Zarenzeit berühmte Kurort am Rande des gleichnamigen Nationalparks ist durch sein Mineralwasser bekannt. Wir probieren es direkt aus der Quelle! Am Abend erreichen wir Achalziche. 275 km (F, A)

5.Tag: Achalziche: Ausflug in die Höhlenstadt Wardsia
Heute können Sie im Zentrum von Achalziche die osmanisch aussehende Rabatfestung, ein Adelspalast aus dem 14. Jahrhundert, besuchen. Optional besteht die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Wardsia teilzunehmen. Die Höhlenstadt wurde im 12. Jahrhundert in einer Flanke des Berges Ereschti erbaut und bot einst in ihren steinernen Behausungen bis zu 50.000 Menschen Unterschlupf. Wir streifen durch ein Labyrinth  aus Gängen, künstlerisch gestalteten Wohnräumen, schönen Fresken und nackten Felswänden, aus denen eiskaltes, klares Gebirgswasser tropft. Bei einem Picknick genießen wir fangfrische, am Spieß gegrillte Forelle. Vorbei an der Festung Chertwisi, die das Tal am Zusammenfluss von Kura und Parawini bewacht, fahren wir zurück nach Achalziche. (F, A)

6.Tag: Von Achalziche über Gori nach Kasbegi
Wir kommen heute in die Region Kartli. Nahe der Stadt Gori liegt Uplisziche, eine Höhlenstadt aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., die an einer Verzweigung der legendären Seidenstraße entstanden ist. Noch heute kann man die Wagenspuren in den felsigen Straßen erkennen. Am Theater und den Ruinen einstiger Paläste wird die antike Stadtstruktur wieder lebendig. Wir reisen auf der Georgischen Heerstraße durch eine reizvolle Gebirgslandschaft zur Festung Ananuri aus dem 17. Jahrhundert, wo wir Respekt fordernd von einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt werden. Nach einem Stopp am Kreuzpass in 2.400 Meter Höhe erreichen wir Stepansminda (Kasbegi) im Hohen Kaukasus.  320 km (F, A)

7.Tag: Von Stepantsminda nach Tbilissi
Wir wollen dem 5.047 Meter hohen Kasbek ein wenig näher kommen und fahren mit geländegängigen Minivans zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche auf über 2.000 Meter Höhe. Bei klarer Sicht erhebt sich direkt vor uns der mythische Riese! Genießen wir den Tag inmitten dieses beeindruckenden Bergpanoramas! Am Abend sind wir zurück in Tbilissi. 150 km (F, A)

8.Tag: Tbilissi: Ausflug nach Kachetien
Wir lernen heute in Kachetien georgische Gastfreundschaft und eine fast 4.000 Jahre alte Weinbautradition kennen. Ein erster Stopp in Signagi: Die „Stadt der Liebe“ liegt terrassenförmig am Hang über dem Alasani-Tal. In Bodbe besuchen wir das Kloster der Heiligen Nino, das auf Befehl von König Mirian III. an der Stelle errichtet wurde, an der die kappadokische Nonne, der die Missionierung Georgiens zugeschrieben wird, im 4. Jahrhundert begraben wurde. Später erfahren wir in einem bäuerlichen Weinkeller, was ein „kvevri“ ist. Natürlich können wir auch einen der guten Tropfen aus den eingegrabenen Tonkrügen kosten. Frisch gestärkt vom Mittagessen erleben wir in einem Weingut bei Kisischevi, wie traditionell-georgische und europäische Weinherstellungsverfahren vereint werden. 315 km (F, M)

9.Tag: Abschied von Georgien
Nach einer kurzen Nacht fahren wir zum Flughafen und treten am frühen Morgen den Rückflug an. Schöne Erinnerungen an ein gastfreundliches Land begleiten uns. Gemeinsame Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Termin und Preise
13.06. – 21.06.2020
Pro Person im Doppelzimmer € 1.445
Auspreis Einzelzimmer € 260
Teilnehmerzahl mind. 20 Personen

Im Reisepreis inbegriffen
– Zug zum Flug (2. Klasse)
– Flüge ab Frankfurt mit LOT Polish Airlines in der Economy-Class bis/ab Tbilissi
– Luftverkehrssteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
– Transfers am An- und Abreisetag
– Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
– 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
– 7 x Frühstück. 1x Mittagessen, 6x Abendessen
– Reisebegleitung durch Ihr Reisebüro Stöter bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl

Bei Gebeco selbstverständlich
– Deutsch sprechende qualifizierte Gebeco Erlebnisreiseleitung
– Historisches Museum in Tbilissi
– Karsthöhlen bei Zkaltubo
– UNESCO-Welterbe Kloster Gelati
– Höhlenstadt Uplisziche an der Seidenstraße
– Festung Ananuri
– Fahrt in geländegängigen Minivans zur Gergeti-Kirche
– Weinprobe in Kachetien
– Georgisches Spezialitätenessen in einem Restaurant
– Mittagessen auf einem Bauernhof
– Einsatz von Audiogeräten
– Alle Eintrittsgelder
– Ausgewählte Reiseliteratur

Mehr genießen
Teilnehmerzahl mind. 20 Personen. Preis p. P.
– Höhlenstadt Wardsia (Tag 5) € 30

Ihr Hotel
Ort Nächte/ Hotel Landeskat.
Tbilissi 2 Astoria ★★★★
Zkaltubo 1 Zkaltubo Plaza ★★★
Achalziche 2 Lomsia ★★★
Stepantsminda 1 Stancia ★★★
Tbilissi 2 Astoria ★★★★

Veranstalter
Gebeco GmbH & Co. KG,
Holzkoppelweg 19, 24118 Kiel
Hinweis: Es gelten die Reisebedingungen und Hinweise
der Gebeco GmbH & Co. KG, Kiel

Einreisebestimmungen Die aktuellsten Einreisebestimmungen finden Sie unter www.gebeco.de/rund-um-ihre-reise/laenderinformationen

Mobilitäteinschränkung Die Reise ist für mobilitätseingeschränkte Personen allgemein nicht geeignet. Sofern Sie mit uns gemeinsam
prüfen möchten, welche körperlichen Voraussetzungen für die Reise nötig sind, halten Sie bitte Rücksprache.
Buchung und Informationen
Reisebüro Stöter GmbH, Poststraße 1, 34117 Kassel, Tel. 0561-102745
E-Mail: info@reisebuero-stoeter.de

Änderungen vorbehalten!